Beton-Zwangsmischer

Getrennte Antriebe für perfektes Mischen in kurzer Zeit.

Die TOPWERK-Mischer der SM-Serie sind die perfekte Lösung bei der Herstellung von erdfeuchtem Beton, also für Pflastersteine, Bordsteine, Hohlblocksteine und Platten, aber auch für Rohre, Schächte und Fertigteile. Die Herstellung von selbstverdichtendem Beton ist ebenfalls möglich. Die Planetenzwangsmischer zeichnen sich durch ihre hohe Mischintensität aus und sind bei vielen Kunden weltweit langjährig und zuverlässig im Einsatz. Die neue Generation wurde nochmals weiterentwickelt und verbessert.

Der separate Hauptantrieb wird über einen oder mehrere Getriebemotoren in Verbindung mit einer Kugeldrehverbindung realisiert. Der Durchmesser dieser Drehverbindung beträgt je nach Mischergröße 60 bis 90% des Mischerdurchmessers. Dies führt zu einem extrem verwindungssteifen Antrieb und zu fast keiner Vertikalbewegung der Mischwerkzeuge. Dies ist besonders wichtig für eine schnelle und saubere Entleerung. Die separat angetriebenen Mischwerkzeuge sind auf dem Werkzeugträger innerhalb der Kugeldrehverbindung montiert. Durch die überlagernde Drehbewegung von Hauptantrieb und Sternantrieb ergibt sich eine ellipsenförmige Bewegung, wobei die Mischschaufeln alle Bereiche des Mischerbodens überstreifen und dadurch für eine gute Durchmischung sorgen. Durch den separaten Antrieb können bei Start unter Last zuerst die Mischwerkzeuge nacheinander angefahren werden und danach der Hauptantrieb. Auf Wunsch können alle Antriebe mit Drehzahlregelungen ausgerüstet werden. Dadurch können die Mischsterne relativ zueinander und m Hauptantrieb verstellt und so dem Mischgut angepasst werden. Durch unterschiedliche Drehzahlen kann auch die Verschmutzung der Mischwerkzeuge verringert werden.

Dies alles ist nicht möglich bei Mischern mit Zentralantrieb.

Zur Verbesserung des Mischergebnisses kann auf Wunsch, sowohl die Wasserzugabe als auch die Zementzugabe im unteren Bereich des Mischtroges direkt in das Mischgut erfolgen. Beim Wasser erfolgt dies durch seitliche Wassereinlässe, hierdurch bleiben die Mischwerkzeuge und der obere Teil des Mischtroges trocken und es kommt zu deutlich weniger Anbackungen. Der Zement wird durch eine drehzahlgeregelte Schnecke dosiert und langsam zugegeben, um eine gute Durchmischung zu ermöglichen und Zementklumpenbildung zu verhindern. Die Zementzugabe direkt ins Mischgut erringert auch die Zementstaubablagerungen im oberen Bereich des Mischtroges erheblich. Es gibt deutlich weniger Verschmutzung bei der nachfolgenden Mischung und der Reinigungsaufwand wird verringert.

Der Rahmen des Mischers ist selbsttragend mit Unter- und Oberrahmen ausgeführt und sorgt dadurch ebenfalls für die Verwindungssteifigkeit. Insbesondere erlaubt dieser Rahmen den Einbau von zwei großen Doppelflügeltüren, wodurch die Reinigung und Wartung erleichtert und die Sicherheit des Personals deutlich erhöht wird. Die Rahmenkonstruktion ermöglicht den Einbau eines Flachschiebers mit zwei großen Entleeröffnungen.

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