Das Betonwerk Kühne ist seit 1958 ein echtes Familienunternehmen und verkauft jährlich etwa 75.000 Betonfertigteile. Zum 60-jährigen Jubiläum wurde die vorangehende Anlage zur Produktion von Schachtringen und Schachtkonen mit der neuen Variant 2000 C von PRINZING PFEIFFER ersetzt.

Vom Firmengründer Karl Kühne, über seinen Sohn, bis hin zum Enkelkind: Das Betonwerk Kühne ist seit 1958 familiengeführt. Seit 2002 leiten der Sohn des Gründers Michael Kühne, die Tochter Angelika Knill und der Schwiegersohn Gerhard Knill die Firma. Auch das Enkelkind Daniela Lang und ihr Mann Alexander Lang arbeiten im Unternehmen. Seit 1964 befindet sich die Produktionshalle im beschaulichen Geretsried, 40 Kilometer vor München. Das Betonwerk Kühne GmbH & Co. KG produziert Stahlbeton- und Betonringe, Schachtkonen, Fußauflageringe, Ausgleichsringe, Regenwasserbehälter, Kleinkläranlagen und Abscheider. Die Produktion erfolgt mittels automatischer und halbautomatischer Maschinen.

Fortführung einer langen Zusammenarbeit mit PRINZING PFEIFFER

Bisher wurden Schachtringe und -konen mit Nennwerten über 1.000 mm mit einer PFEIFFER VRF 1200 produziert. Über 50 Jahre war diese Maschine im Einsatz und hat bis zum letzten Tag ihren Dienst zuverlässig verrichtet. Daher war die Firma Kühne sofort überzeugt, die langjährige Zusammenarbeit mit PRINZING PFEIFFER fortzuführen. Im Rahmen der 60-jährigen Jubiläumsfeier wurde die neue Anlage eingeweiht: die Variant 2000 C. Sie wurde mit überschaubarem Budget integriert und ideal auf den Produktionsbedarf und die Herstellungsbedingungen bei Kühne angepasst.

Die Variant 2000 C zur Schachtring- und Konusfertigung

Die Produktionsanlage Variant 2000 C wurde nach den gleichen Prinzipien wie die bestehende Maschine von Kühne konfiguriert: Es werden mittlere Stückzahlen mit Nennwerten bis 2.000 mm produziert und im Formmantel zum Abbinde-Platz transportiert. Die einschwenkbare Spaltbeschickung befüllt die Form mit Beton und die Verdichtung erfolgt daraufhin mit einem Zentralrüttler, über dem der Formkern platziert ist. Das einschwenkende Pressenportal verpresst im oberen Bereich und formt das Spitzende aus. Selbstverständlich ist ein Fernzugriff via Modem auf die Siemens-Steuerung möglich. Nicht zuletzt zeichnet sich die Anlage durch kurze Umrüst- und Reinigungszeiten aus.

Nach der Zuverlässigkeit der PFEIFFER VRF 1200 über 50 Jahre freut sich die bayrische Firma auf die nächsten Jahrzehnte mit der neuen Variant 2000 C. PRINZING PFEIFFER gratuliert zum 60-jährigen Jubiläum der Firma und freut sich ebenso über die Fortführung der langjährigen Zusammenarbeit.

Den gesamten Artikel finden Sie in der BWI – BetonWerk International – 3/2020: https://www.cpi-worldwide.com/uploads/journals/pdf/2020/03/de/de_03_2020_98_99.pdf

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